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Über das Haus

Museumstraße 7: ein historischer Ort, der heute Begegnung und Jugendarbeit möglich macht.

Das Gebäude wurde 1566 erbaut und sehr unterschiedlich genutzt: unter anderem als Armenkeller, Remise und Ortsgefängnis. Seit 1952 ist es das Haus der Jugend.

Heute steht nicht die Vergangenheit des Gebäudes im Mittelpunkt, sondern das, was dort möglich wird: Treffen, Proben, Seminare, Jugendkultur, politische Bildung, Medienarbeit und Austausch zwischen Menschen, die sich in Reutlingen engagieren.

Offen für Jugendarbeit

Das Haus gehört der Stadt Reutlingen. Der Stadtjugendring organisiert die Nutzung und Verwaltung. Vorrang haben Jugendarbeit, Mitgliedsvereine und Bildungsangebote. Gleichzeitig ist das Haus ein Ort für Kinder und Jugendliche, Kultur und Stadtgesellschaft.

Im Haus aktiv

Fast 500 Jahre Hausgeschichte

Armenkeller, Landjäger, Zunftstube der Weingärtner, Ortsgefängnis: Das Haus hat viel erlebt, bevor es 1952 ein Haus der Jugend wurde. Eine Zeitzeugin erzählt im Interview, wie es hier in der NS-Zeit und nach dem Krieg aussah.

Das Haus nutzen

Räume lassen sich einzeln buchen — für einen Abend, einen Tag oder regelmäßig.